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I.

Die Wellen brechen hart auf das Meer. Die eine oder andere Welle hab ich schon abbekommen.

Alles ist nass und kalt obwohl die Sonne unermüdlich scheint. Meine Haare triefen in meinem Gesicht.

Meine Klamotten.

Mir ist kalt!

Wie bin ich eigentlich hier her gekommen? Und wo bin ich? Und wo ist .....ach du sch..!
Dieses dämliche Wasser .....Hilfe ..ich hasse Wasser...alles läuft in mich hinein...ich sinke....

"Mike!"

Mike ...wo bist du bloß?


"MIKE...Mike!!!!!!!!"


II.

„Phill..! Kommst du mal bitte.....“

„Was ist denn?“

„Guck mal...da !!!”

„Was ist da denn?”

„na was wohl? Nichts!! du hat schon wieder vergessen für das Mittagessen zu sorgen! Wolltest du nicht Muscheln aus dem Dorf holen?“

„Ach, ja...“

„Dann geh bitte jetzt und hol welche!“

„ Und was mach ich wenn sie keine mehr haben?“

„Lass dir was einfallen!“
"Ja ja.., ist ja schon gut. Also ciao Tine!"


III.

Im Dorf angekommen geht Phil von Stand zu Stand um zu schauen wo er noch Muscheln bekommen kann.

Nach einer weile merkt er, dass er keine Chance mehr noch Muscheln für heute Mittag zu holen...es sei denn... ne das ist doch absurd...es ist viel zu gefährlich sich die diesen Wellen ins Wasser zu begeben nur damit seine Schwester heute ein Muschelgericht zaubern kann.... doch irgendetwas zwang ihn es doch zu tun...sich mutig ins tobende Meer zugegeben.... vielleicht brauchte er auch nur eine Abkühlung von dieser Hitze die heute auf der kleinen Insel im Atlantik herrschte .....

Ohne weiter nach zudenken...ging Phil an den Strand...der heiße Sand brannte unter seinen Füßen.

Er zuckte bei jeden Schritt zusammen....es war eine regelrechte Folter...doch er fühlte sich zum Wasser ...zum kühlen Nass hingezogen...

Als er sich wider richtig klar im kopf war...und sein Körper nicht mehr so heiß war merkte er, dass er mitten im Ozean schwamm...er war so perplex gewesen...dass er gar nicht gemerkt hatte wie so weit weg geschwommen war. Von seiner Insel so er nur noch wenig...und er vermutete auch nur , dass es seine Insel war, aber er war trotzdem viel zu weit weg von ihr.

„Oh Gott...iiihhh...“ da hat mich was an den Beinen berührt, aber dass war bestimmt kein Fisch....dazu war es viel zu groß....er schnappte nach Luft und tauchte ab ins kühle Wasser...es war nicht von dem zusehen was ihn eventuell berührt hatte.

Unter sich sah es schwarze ovalförmige Gegenstände...Muscheln...der eigentliche grund wieso er hier gewesen war...er war grade dabei sich eine mit der hand zu pflücken.. als ihn wieder etwas berührte ..er führ zusammen und tauchte so schnell er konnte wieder auf... diesmal sah er etwas...etwas schwamm auf der Wasseroberfläche ihn und her... Er wusste nicht wirklich was es war und was er jetzt machen sollte. Er war unsicher ..war es gefährlich...sollte er sich ruhig verhalten?! Dies schoss alles einen Moment lang durch seine Kopf...doch ohne auf etwas davon die antwort zu wissen schwamm er zielstrebig darauf zu...immer schneller, als wen er einen Wettbewerb gewinnen müsste. Er wusste nicht was er tat...er dachte nicht mehr darüber nach... er tat es einfach.

„Egal was es ist...es spürt wenn ich angst habe....“ war somit dass einzige was er grad dachte....

Seine Atmung wurde immer schneller als er dem etwas näher kam. Dass es kein Monster war welches ihn jeden Moment auffressen würde war jetzt schon klar sonst hätte es ihn schon längst angegriffen.

Es sah aus wie ein stück Treibholz ...es hatte die Größe eines Menschen.... er war jetzt nur noch wenige Meter davon entfernt und er wusste jetzt auch was es was...oder besser ...er wusste dass es ein es war....es war ein junge Frau....zumindest sah es durch die schmale Figur und die langen haare so aus...die Frau lag mit dem Gesicht im Wasser sie bewegte sich nicht...

Vorsichtig dreht e er sie um .. ja es war eine Frau...ein sehr junge....und eine wundervolle... sie hatte lange braune Haare und lange Wimpern. Ihre Augen waren geschlossen. Er nahm sich und drückte ihren Rücken an seine Brust ...er selbst lag jetzt mit seinem Rücken auf dem Wasser und lies sich tragen ...er begann mit einen Arm zu rudern und mit dem anderen hielt er sie fest. Er tastete sich mit seiner Hand über ihren Bauch über die Brüste...welche noch warm und weich waren...er tastete weiter, biss seine Hand in ihrer Axelhöhle war und sein Arm über ihrer Brust war und sie festhielt.

Auch wenn er nicht mehr viel kraft hatte wollte er versuchen mit ihr zusammen den Strand seiner Insel zu erreichen.

Wasser überall nur Wasser. Wohin treib ich eigentlich? Irgendetwas zieht mich doch! Oh....


IV.
Währendessen am Strand suchte Tine ihren Bruder...
„Hi Gina, hast du Phil gesehen?“
“Nee, tut mir leid Tine! Wieso?“
“Er ist vor ein Paar Stunden los und wollt hier bei den Marktständen Muscheln kaufen... ist aber ist immer noch nicht zurückgekommen! Ich bin echt sauer auf ihn! Wo der bloß steckt!“
„ Jetzt wo du’s sagst, ich glaub ich hab ihn hier vorhin rumlaufen gesehen. Erst hat er die Marktstände abgeklappert, dann ist er glaub ich dahinten beim Strand verschwunden...“
“ Dann geh ich da mal gucken, danke Gina......“
Tine ging über den Marktplatz, blieb kurz an einem Stand stehen, wo sie eine Frucht probierte die sie vorher noch nie gesehen hatte.
Dieses Ananas ähnliches Stückchen war leicht säuerlich, und zäh aber dennoch wohlschmeckend.
Doch immer noch sauer auf Phil ging sie weiter über den Marktplatz Richtung Strand, an dem Höhlen und Felsen vorbei.


V.
Das salzige Wasser kratzte in Phils Hals. Dennoch musste er denn Mund immer wieder zum Luftholen öffnen. Jedes Mal wurde sein Rachen auf ein Neues voll Wasser gespült. Er hustete kräftig bis das meiste Wasser endlich wieder seinen Mund verlassen hatte.
Er war kaputt und hatte das Gefühl, dass ihn jeden Moment seine gesamten Kräfte verlassen würden.
Er hatte immer noch das Mädchen mit seiner Hand umschlungen und versuchte mit der anderen Hand zu schwimmen, was ihm allmählich immer schwerer viel. Er hatte das Gefühl als wenn seine Hand langsam abrutschte und presste sie immer fester um ihren Körper bis er dachte sie falle jeden Moment ab.
Er kämpfte weiter mit den Wellen. Die hier normaler Weise relativ schwach waren ihm aber im Augenblick vor kamen wie Monsterwellen zum Surfen. Mit jeder Welle kam eine neue Fuhr Wasser an, die sich gegen seine Lippen presste.
Als er heute Morgen aufgewacht war hatte er das Gefühl Bäume ausreisen zu können, doch war von diesen Kräften jetzt nicht mehr allzu viel zu spüren. Sein Herz pochte als wolle es jeden Moment aus seinem Körper springen. Wieder holte er Luft und das salzige Wasser schoss mit wucht ihn seinen Mund. Er hustete so kräftig bis er seine letzten Kraftreserven verbraucht hatte. Eine Welle klatschte gegen sein Ohr und Wasser lief hinein. Er spürte noch wie sich langsam seine Hand löste, die bis eben noch das Mädchen fest umschlungen hatte. Langsam versuchte er seinen Kopf zu drehen und zu sehen wie weit er es noch hatte. Doch da war keine Insel! Als er grad in der andren Richtung schauen wollte überspülte ihn eine Welle... alles wurde schwarz vor seinen Augen...











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