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kaputt

Es ist immer so.
Und es wird immer so bleiben.
Immer wenn man glücklich ist,
mit der Situation und mit seinem Leben;
Genau dann passiert etwas,
was das alles zerstört.
Wie ein Stich ins Herz
passiert es
und sofort fällt alles aus einander,
was man sich mühsam aufgebaut hat.

Und man kann dagegen nicht unzternehmen.
Daß ist wohl so ziemlich das schlimmste daran.

Wenn alles langsam auseinander bröselt,
kann man sich darauf vorbereiten,
sicherheitsmaßnahmen treffen.
Sich selbst aus dem Gefahrenbereich
zurückziehen.

Doch so ist man mittendrin.
Und aufeinmal scheint alles kaputt zu sein!
me am 20.2.07 15:04


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immer bei mir

Im Walde unter einem großen hohen Baum,
saß ein kleiner Hase.
Er Buddelte, scharte, und knabberte
direkt am Stamm des Baumes.
Nach einer kurzen Weile war sein Interesse dahin,
und er hoppelte davon.

Auf einmal merkte der Baum einen Schmerz.
Er konnte nicht genau sagen woher es kann,
aber es war ein Schmerz,
der seinen Körper komplett durchfuhr.
Von unten an den Wurzeln, bis hin nach oben wo das Blätterdach
von der Sonne angestrahlt wurde.
Durch sein dichtes Blätterhaupt schaute er hinab,
an seinen Stamm.
Er sah nichts.
Er fühlte es nur.
Ein Loch.


Wie groß und erfahren man nach außen auch immer wirken sollte,
es kann immer vorkommen, dass etwas jemand kommt und geht.
Dabei Spuren in uns hinterlässt.
Äußerlich verheilen die Wunden, doch innerlich bleibt immer ein Loch.
moritza am 19.2.07 20:51


Genug

Ich hab’s getan. Obwohl ich es nicht wollte.
Ich weiß nicht wie es passieren konnte.
Es ist einfach so passiert. Ich weiß nicht wieso-
Es hat sich langsam angeschlichen und auf einmal war
wer es da. Ohne das ich es gemerkt oder gewollt hab.
Und jetzt geht es nicht mehr weg!
Ich bin auch nicht sehr stark,
eher schwach,
ich gebe viel zu oft nach.
So bin ich halt.
Haben will ich es trotzdem nicht! Ich fühle mich dadurch
schlecht und miserabel.
Und das ist alles andere als schön.
Wieso kann man nicht einfach mit dm Finger schnippen
und es ist weg??
Doch das wäre ja zu einfach. Stattdessen muss man
dafür stark sein. Man denk immer dass das gar
nicht so schwer sei.
Aber das ist es!
Niemand da, mit dem ich darüber reden kann.
Ich hab genug von angeschmunzelt werden, wenn
ich etwas ernst meine!
Ich hab genug davon nach oben zu schauen.
Ich hab genug davon nie das sagen zu können was ich
grade vorhatte zu sagen.
Ich hab genug davon hinter meiner Mauer jedes Mal
aufs Neue abgestellt zu werden!
Ich will nicht mehr.
Ich will weder stark sein, noch allein.
Ich will eine Schulter und heulen…
einfach alles raus lassen.
Ich will verstanden werden.
Ich will jemanden der mich so mag wie ich bin,
jemand der mich versteht
und mir zuhört.
Ich hab lange genug zugehört.
Ich hab lange genug mit einem Lächeln meine
Wunden verdeckt.
Doch ich will nicht mehr.
Es reicht.
Wieso ich?
Wieso wurde ich dazu ausgesucht?
Wieso ist es mit mir so passiert wie es ist?
Wieso nicht anders?
Wieso so?
Alle haben dannach ihren Frieden gefunden,
sind glücklich.
Doch mein Glück,
wenn es denn mal eingetreten war,
hielt nie lange an.
Jedes Mal kam es wieder.
LAß MICH!
Ich will weg. Weit weg.
moritza am 15.2.07 19:42


Welle

Du stehst neben einer Welle, und denkst,
"da will ich rauf!Ich will da ganz oben stehn."
Wenn du dann glück hast,
kommst du zu den Stufen,
und wenn du dich anpasst,
kannst du dort auch entlang,
dich nach oben schleichen.
Doch es dauert bis du auf der richtigen Wellenlänge bist,
um dort anzukommen wo du hin willst.
Vielleicht schaffst du es nie,
Vielleicht dauert es auch nur ein paar Stunden.
Aber wenn du von dir überzeugt bist, dass
du dieses Ziel erreichen kannst,
dann lass dich davon nicht abbringen!

Du musst es nicht übertreiben, und die Treppen
hoch rennen. Dann wird sie nämlich immer
länger, und scheint nie mehr zu enden.
Geh langsam.
Das Ziel Kommt auf dich zu. Nicht du auf es.
Es entscheidet, wieviele Stufen für dich da sind.
Wieviele und wie lange du gehen musst.
Du kannst nichst daran ändern.
Wenn du Glück hast verwandelt sie sich in eine
Rolltreppe. Doch du kannst das nicht entscheiden.
Du bis nur ein kleines Teil in einem großem Meer.

Es gibt jedoch keinen Grund,
wieso du deine Ziele und Träume,
deshalb nicht erreichen solltest.
Glaub an dich.
moritza am 31.1.07 18:36


einfach durchsichtig...

Es war einmal ein kleines Blümchen,
es stand allein Neben ein paar größeren
Bäumen.
Nicht weit entfernt war eine wunderschöne Lichtung.
Sie war so nah, dass das Blümchen
fast alles mitbekam, was dort geschah.
Die ganzen tollen sachen, den ganzen Spaß.
Doch war das Blümchen zu weit weg, um dazu zu gehören.

Die anderen Blumen, die schöner waren als es,
sahen auf es herab, und liesen es links liegen.

So vergnügte sich das Blümchen mit dem
Unkraut welches um es wuchs. Es hatte
die verschiedenen bald sehr lieb gewonnen,
doch eins nach dem anderen ging ein.

Nach einer langen erholsamen Winterpause
fand es neue Plfanzen mit denen es seine Zeit
vertreiben konnte.
Doch die alten vertrauten waren weg.

So ging es über viele Jahre. Irgendwann ward das
Blümchen vertzweilfelt, und am Boden, von den anderen
von der Lichtung gehänselt.

Da sah es ihn. Den Engel, voller Hoffnung, der auf es zu kam.
Er bescherte Glück und Anschluss.
Zum erstenmal lernte das Blümchen einen Baum kennen,
der nett zu ihm war. Und es lernte Blumen kennen die auch im Schatten, fern von der Lichtung, über den Winter gewachsen waren.
Es begann zu erblühen und war glücklich.
Doch dann drehte der Engel ihr den Rücken zu, weil eine hübschen Blumen von der lichtung rief.

Erst lief noch alles gut, der Baum wurde immer netter und auch die anderen Blümchen liebte es mittlerweile sehr. Besonders eine von ihnen.

Eine frost Welle kam, welche nur unser Blümchen spürte,
und zerstörte langsam alles.
Die mittlerweile stolze Blume nebst den Blümchen zeigt mit anderen ihm die kalte Schulter, weil sie zu der Lichtung mit dazu gehören wollten.
Ebenso der Baum, er redete nur mit ihr wenn grad niemand anderes da war. Und dann konnte es vorkommen, dass
er sich einfach wegdrehte wärhend das Blümchen etwas erzählte.

Keiner merkte wie sehr es verletzt war,
nur es selbst. Es wünschte sich das sie wieder kamen.
Doch sie entfernten sich alle nur noch mehr.
moritza am 27.6.06 19:05


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